Forschung & Innovation

LAFFORT® engagiert sich in F&E mit BIOLAFFORT*

Förderung von Innovation und Kreativität, für eine exakte Önologie, die auf Wissen basiert.

*F&E Filiale der Gruppe LAFFORT®

Im Jahre 1895 gegründete Firma LAFFORT® hat an den wesentlichen Etappen in der Entwicklung der Önologie teilgehabt; an zahlreichen Entdeckungen der modernen Önologie war LAFFORT® maßgebend beteiligt. Die Entdeckungen der Firma haben zur Entwicklung neuer Techniken wie z. B. dem Einsatz von Mannoproteinen zur Weinstabilisierung beigetragen.

LAFFORT® Meilensteine

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Partnerschaften mit Universitäten auf der ganzen Welt.

Zusammenarbeit mit renommierten Forschungszentren weltweit, rund dreißig Dissertationen und 20 Post-Docs.

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Recherche & Innovation
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Investigacion & Innovacion
Investigacion & Innovacion 1

Interne Ressourcen im Dienste der angewandten Forschung.

Interne F&E-Projekte, ausgeführt von einem interdisziplinären Team aus 10 fest angestellten Forschern (6 Mikrobiologen, 4 Chemikern) dank modernster technischer Ausrüstungen und ständigem wissenschaftlichen Monitoring.

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Unter realen und kontrollierten Bedingungen durchgeführte Versuche.

Ein Versuchsanstalte (Forschungszentre) mit insgesamt 40 Tanks mit einem Fassungsvermögen von 2hL, wo die Forschungsergebnisse anhand strenger Kriterien und unter Bedingungen, die in der Praxis vorkommen, getestet werden.

Recherche & Innovation 12

Önologisches Fachwissen sondergleichen.

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Einzigartige Ansätze bei der Selektion von Mikroorganismen: Bestimmung von QTLs, intra- und interspezifische Kreuzungen, Massenselektion nach innovativen Kriterien.

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Ein integrierter Ansatz bei der mikrobiologischen Biodiversität für ein besseres Verständnis der Mikroorganismen in ihrer Umgebung, und, um zu begreifen, welchen Einfluss sie auf die Qualität eines Weins haben.

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Innovative Methoden zur Entwicklung von Produkten aus Hefederivaten und deren Anwendung in der Önologie.

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Identifizierung von Molekülen, die für die Aromen und die Typizität von Weinen verantwortlich sind, sowie von Makromolekülen (Tanninen, Proteinen und Polysacchariden), welche die Qualität eines Weins beeinflussen.

Forschungsergebnisse nutzen und in den Fokus rücken.

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Über 60 wissenschaftliche Publikationen und an die hundert Fachpublikationen.

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19 Patentfamilien, die das aus diesen Forschungsarbeiten hervorgegangene Know-How anerkennen.

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Zahlreiche Auszeichnungen, die diese Innovationen würdigen.

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Entwicklung innovativer Produkte, die auf eine exakte Önologie ausgerichtet sind (die Produktreihe ZYMAFLORE® X, TANIN VR SUPRA®, TANIN VR COLOR®, MANNOSTAB®, OENOLEES®, VEGECOLL®, non-Saccharomyces ZYMAFLORE® ALPHA und ZYMAFLORE® EGIDE…)

Darunter auch die folgenden großen Themenbereiche:

Bestimmung der Moleküle, die für das Aroma in den Sauvignon-Weinen verantwortlich sind, und deren Entstehung, von der Traube zum Wein.

Darriet P., Tominaga T., Thibon C.

Die Studie und Auswahl der Hefestämme, insbesondere von einem ökologischen Standpunkt aus und dank der neuen genetischen Mittel, die DNA-Chips, die Kreuzung und Beibehaltung der gelenkten Kreuzung.

Frezier V., Masneuf I., Serra A., Marullo P.

Eine Forschungsarbeit über die Psychologie und genetische Charakterisierung der Milchsäurebakterien des Weins in Verbindung mit den ausschließlich von LAFFORT® entwickelten Produktionstechniken und angepassten Inokulationsmethoden hat die Entwicklung von leistungsstaken Stämmen der Oenococcus oeni ermöglicht. Diese Beherrschung der malolaktischen Gärung hilft auch, Veränderungen durch das Wachstum von unerwünschten Mikroorganismen vorzubeugen, aber auch die Kosten zu kontrollieren.

Gindreau E., Renouf V.

Die Entwicklung von Mitteln zur Messung der Zwischenwirkungen Proteine-Tannine, von der Ladungsdichte über die elektronische Sprache zur Mikrokalorimetrie.

Lagune L., Fontoin H., Schmauch G.

Studie und Verbesserung der enzymatischen Präparate über die Freisetzung spezifischer Moleküle.

Barbe C., Ducruet J., Humbert A.

Verständnis der biochemischen und physikochemischen Phänomene in Verbindung mit der Hefesatzzüchtung, die eine Verbesserung der geschmacklichen Qualität und Stabilität der Weine zur Folge haben.

Moine V., Laborde B., Humbert A.

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